art-Karlsruhe 2018, 22.2.-25.2.2018

mit ART-isotope · Galerie Schöber

dm-Arena, Halle 4, Stand M04

Karlsruhe/Rheinstetten

 

 


Neuer Katalog erschienen:

Sieglinde Gros
Skulpturen/Reliefs
2017
21x27 cm, Softcover
44 Seiten, farbig

 

 

 


Werkforum 2017, Bad Salzhausen, 26.8.-2.9.2017

Zur Skulpturenausstellung im oberen Kurpark und im Parksaal Bad Salzhausen sind Sie herzlich eingeladen!

Ausstellende Künstler: Heike Endemann, Sieglinde Gros, Dieter Oehm, Andreas Hofer, Faxe Müller

Vernissage: Samstag, den 26. August um 17.00 Uhr
Werkstattgespräch: Sonntag, den 27. August um 11.00 Uhr
Finissage: Samstag, den 2. September um 18.00 Uhr

Öffnungszeiten der Ausstellung: vom 27.8. - 2.9.2017, täglich von 11.00-18.00 Uhr

Kurpark und Parksaal
63667 Bad Salzhausen

www.kunst-projekt.de


ART-isotope · Galerie Schöber, Wertheim, 8.1.-25.2.2017

Ich lade Sie herzlich zu meiner Ausstellung in der Galerie Schöber ein!

Vernissage: Sonntag, 8.1.2017 um 11.30 Uhr

Öffnungszeiten: Freitags + Samstags 9.00-14.00 und 15.00-20.00
                          (17.2. + 18.2.2017 geschlossen)
                          weitere Öffnungszeiten siehe Website ART-isotope

Finissage: Sonntag, 5. März 2017, um 11.30-13.30 Uhr

 

ART-isotope · Galerie Schöber
Friedleinsgasse 17 (Altstadt)
97877 Wertheim

www.art-isotope.de


 

 

Im Magazin ´BARNUM The international photographic review` gibt es einen Beitrag über meine Skulpturen und mein Atelier:

www.barnum-review.com/portfolio/sieglinde-gros-2/

Der Fotojournalist und Fotograf Massimo Pacifico hat mich in meinem Atelier besucht, und seine Eindrücke in ausdrucksstarken Fotos festgehalten.


 

Anläßlich der Ausstellung "Kunst im Park" im Baltenhaus Darmstadt, vom 4.7.-20.9.2015 wurden 2 Kunstpreise ausgeschrieben.

Für meine Skulptur "Verharren" wurde mir der 2.Preis zuerkannt:

"Ihre herausragende Leistung bei der Holzskulptur ´Verharren´besteht darin, die aus einem einzigen Block mittels Kettensäge herausgeschälte Menschengruppe trotz des brachialen Werkzeugs in einer angenehm zurückhaltenden, im vertikalen anatomischen Detail überraschend filigranen, den Zustand eines bangen, ungewissen Wartens unterstreichenden Expressivität vor den Betrachter zu stellen. Die Rückwand hebt die Figuren zusätzlich hervor. Und die sparsamen, auf den Schwarz-Weiß-Kontrast zielenden Farbakzente tragen durchdacht das ihre zum Gesamteindruck bei."
Dr. Roland Held, Darmstadt


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